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Natur Die Natur des Altmörbitzer Territoriums ordnet sich in die des Kohrener Landes ein. Topografisch liegt die Gemeinde zwischen der Leipziger Tieflandsbucht und dem Erzgebirge. Sanft gewelltes Hügelland bietet sich daher dem Blick. Die Täler der Wyhra und der anderen Bäche des Kohrener Landes sind allerdings tief eingeschnitten. Silurische Schiefer prägen den Untergrund. Daneben tritt auch der Gnandsteiner Quarzporphyr zu Tage. Die Gemeinde selbst hat wenig Wald. Das Territorium ist jedoch ringsum von Wäldern umgeben. Die Löslehmböden bieten der Landwirtschaft gute Erträge. Die Gemeinde hat relativ wenig Gewässer. Als Fließgewässer durchschneidet die Wyhra das Gemeindeterritorium. Sie bildet auch teilweise die Grenze zu Thüringen. An stehenden Gewässern gibt es den Stausee und einige Teiche. Die ehemals natürlichen Auenwiesen sind teils durch den Stausee überschwemmt oder teils von der Landwirtschaft umgeackert.
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